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Gott und Leid auf einem Nenner 

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Theodizee – es gibt eine Antwort

Es gibt sinnvolle Fragen der Vernunft, auf die die Vernunft als solche keine Antwort finden kann – das wusste schon Immanuel Kant. Das Theodizee-Problem ist offenkundig von dieser Art: Wie kann der gute Gott Leid und Schmerz in seiner Schöpfung zulassen?

Nicht nur die neuere Philosophie, sondern auch die moderne Theologie betont zumeist, auf die Theodizee-Frage sei keine Antwort möglich. Dabei finden sich doch im Zentrum der christlichen Religion Gott und Leid sehr wohl auf einem Nenner: in der Gestalt des gekreuzigten Gottmenschen. Von hier aus lässt sich konstruktiv umfassender Sinn inmitten einer sinnlos erscheinenden Welt erschließen.

Das zeigt Prof. Dr. Werner Thiede, protestantischer Pfarrer und apl. Professor für Systematische Theologie (www.werner-thiede.de), in seinem Buch „Der gekreuzigte Sinn. Eine trinitarische Theodizee“ (Gütersloh 2007) auf – ein viel rezensiertes Werk, das in die Weltsprache Spanisch übersetzt wurde (Salamanca 2008).

Diese Website möchte einführendes Material zum Theodizee-Problem zur Verfügung stellen und insbesondere auf den Entwurf von Werner Thiede hinweisen. Der Theologischen Literaturzeitung zufolge handelt es sich bei seinem Buch um „ein Werk, das so manchen rein wissenschaftlich argumentierenden Werken der Gegenwart überlegen ist. Das Anliegen des Buches, Theodizee trinitarisch zu denken, ist für eine christliche Theologie geradezu unabweisbar. Es ist klar und überzeugend herausgearbeitet.“

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